Am 19.02 fand an der HSHL die deutsche Qualifikation zur "Olympiades de Sciences de l'Ingénieur 2026" statt, bei der auch zwei Teams des Steins an den Start gingen.
Unter dem diesjährigen Motto „Ingenieurwissenschaften im Dienste der Kunst" haben mehrere Teams von Hammer Schulen ihre Chance genutzt und Projekte ausgearbeitet, um diese an der HSHL einer neutralen Jury vorzustellen und sich für den internationalen Wettbewerb „Olympiades de Sciences de l'Ingénieur 2026" zu qualifizieren. Veranstaltet wurde diese Qualifikationsrunde vom FabLab Hamm e.V., zu dem das Stein, wie auch zur HSHL, eine Kooperation pflegt.
Das Stein startete sowohl mit einer mechanisierten Puppenkiste, als auch einem ausfahrbaren Eiffelturm. Dabei ging es den Teams nicht nur um den Bau und die Mechanik, sondern auch um die Botschaft, die sie durch ihre Projekte vermittelten. So zeigte die Puppenkiste zum Bespiel die Geschichte der Baobabs (ein Auszug aus „der kleine Prinz"), welche eine Metapher dafür ist, dass man soziale und umweltbedingte Probleme nicht verleugnen darf, da sie sich sonst über den gesamten Planeten ausbreiten und ihn zerstören können.
Die SchülerInnen haben bei der Umsetzung neben den technischen und physikalischen Inhalten auch gelernt, im Team zu arbeiten und Fristen einzuhalten. Besonders begeistert hat die Zusammenarbeit mit dem FabLab, wie ein Gespräch mit einer der Teilnehmerinnen gezeigt hat: „Die Leute aus dem FabLab waren alle super nett und haben uns überall, wo sie konnten, tatkräftig unterstützt!"
Die Stimmung am Wettbewerbstag sei auch äußerst fröhlich und aufgeschlossen gewesen. Ein Teilnehmer berichtete, wie schön er es fand, sich mit den anderen Teams auszutauschen und ihre Projekte und Ideen zu sehen.
Auch wenn es für die Teams des Steins leider nicht zur Qualifikation gereicht hat, sagt eine Teilnehmerin „Ich kann den Wettbewerb auf jeden Fall empfehlen, wenn man sich für Kunst und/oder Physik interessiert." und gab noch folgenden Tipp: „Das Projekt umzusetzen hat aber auch viel Durchhaltevermögen gebraucht und man sollte es nicht unterschätzen".
Das Stein wünscht den Teams „Beisenkamp" und „Friedensschule 2" viel Erfolg bei dem Finale in Paris!