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Vielleicht sind sie euch schon aufgefallen, zehn fantastische und bisweilen eigenartige Bilder mit Ti­teln wie „Le paradoxe naturel" oder „Die Dunkelheit versteckt sich im Chaos". Seit Mitte Dezember kann man im Altbau neben der Dreyer-Halle die Werke des Q2-Grundkurses bestaunen.

 

 

 

Im Rahmen einer gestaltungspraktischen Aufgabe zum Thema „Künstlerische Verfahren und Strate­gien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten - in aleatorischen Ver­fahren bei Max Ernst" sind surreale Bildkompositionen entstanden, wobei kein Bild dem anderen gleicht.

Mithilfe aleatorischer Verfahren, insbesondere der von Max Ernst weiterentwickelten Technik der „Décalcomanie", einem Zufallsverfahren, welches nur bedingt beeinflussbare Farbstrukturen entstehen lässt, ließen sich die Schüler*innen zu eigenen Bildideen inspirieren, ganz nach dem Motto Ernsts: „Die Rolle des Malers besteht darin, einzukreisen und zu projizieren, was er in sich sieht." Der im Nachhinein vergebene Titel soll die Betrachter*innen zum Weiterdenken anregen.

Die "Künstler*innen" der Q2 wünschen viel Freude beim Anschauen der Werke und Weiterdenken!

 

             
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