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Auch dieses Jahr haben sich Schüler der Q1 - trotz der besonderen Herausforderung durch Corona - dafür entschieden, den neuen Fünftklässlern als Pate mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Im Folgenden wollen wir diese engagierten Schüler vorstellen.

Um einen Einblick in ihre Entscheidung und Aufgaben zu bekommen, haben wir mit den 13 neuen Paten Interviews geführt. Dabei ist schnell aufgefallen, dass alle eines gemeinsam haben: die Freude am Umgang mit Kindern und der Wunsch anderen helfen zu können. Außerdem gab es damals, als man selber Fünftklässler war, Unzufriedenheiten mit den eigenen Paten, weshalb viele motiviert sind, es jetzt besser zu machen und sich besonders zu engagieren.

Der Schulstart als Pate war laut Jonas Eckel, Pate der 5e, „wirklich top. Alles hat super geklappt“. Allerdings war der Schulbeginn wohl etwas aufregender als sonst, da die Paten zur Vorstellung Reden hielten und mit den Fünftklässlern eine Rallye veranstalteten.

Auf die Frage, wie ihnen das Dasein als Pate gefällt, gab es nur positive Antworten. Es sei lustig, mache sehr viel Spaß und sei ein schönes Gefühl, den Kindern helfen zu können. Ähnlich sah es auch beim Eindruck ihrer Klassen aus. Michael Günter, Pate der 5d,
findet: „Sie sind richtig, richtig lieb“. Die fünften Klassen wurde als nett und offen beschrieben.

Ihrer Rolle als Problemlöser mussten sie glücklicherweise noch nicht nachkommen. Es gab allerdings schon einige kleinere Fragen, wie zum Beispiel die Frage, wo sich ein bestimmter Raum befindet oder wie lange die Pausen dauern, welche die Paten gerne beantworteten. Auch zukünftig sind die Paten für die Kinder da und stehen ihnen bei allen Fragen gerne Rede und Antwort.

Dieses Jahr müssen sich die Paten der besonderen Herausforderung durch Corona stellen. Wie weit die Einschränkungen gehen, wird von den Paten verschieden wahrgenommen. Die Paten der 5e stellten sich der Herausforderung und planten trotz allem ein Treffen im Maxipark. Andere folgen diesem Beispiel und wollen auch Treffen organisieren, was durch die Corona-Regeln und Auflagen erheblich erschwert wird. Außerdem seien Kennlernspiele kaum möglich und durch die Trennung der Pausenhöfe können Paten und Schützlinge in den Pausen nicht miteinander interagieren. Trotzdem sind sie der Meinung, dass sie ihre Aufgaben als Paten auch ohne größere Einschränkungen bewältigen können.

Abschließend haben uns die Paten noch ihre Ideen für zukünftige Projekte mitgeteilt. So gibt es die Idee, mit allen Klassen eine gemeinsame Halloween- oder Weihnachtsfeier zu veranstalten oder weitere Treffen im Maxipark zu organisieren, sofern dies die aktuelle Corona-Situation denn zulässt. Allgemein gibt es das Ziel, die Klassen besser kennenzulernen und die Bindung zu stärken.

Insgesamt kann man sagen, dass sich die neuen Fünftklässler über sehr engagierte und freundliche Paten freuen können, die sich durch Corona nicht entmutigen lassen und noch so einige Pläne für die Zukunft haben.
             
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